Feriendialyse in Puerto Plata in der Dominikanischen Republik

Die Geschicke des "Silberhafen" genannten Ankerplatzes zu Füßen des Hausberges Pico Isabel de Torres sind von einem ständigen Wechsel von Aufschwung und Verfall gekennzeichnet: Nach einer ersten Blüte im 16. Jh. durch den Handel mit Viehhäuten erlebte der Ort als Exporthafen für Tabak, Zucker, Kaffee und Rum während des 18. und 19. Jh. seine Glanzzeit. Nach einem erneuten Niedergang entdeckte in den 1980er Jahren der Tourismus das liebliche Stadtzentrum mit zahlreichen Holzhäusern.

Majestätisch beherrscht die Fortaleza San Felipe (Mitte 16. Jh.) am westlichen Ende des Malecón die Hafeneinfahrt, die im Auftrag Karls V. zum Schutz vor Piratenüberfällen errichtet wurde. Vorzüglich restauriert, beherbergt sie in ihren Innenräumen ein sehenswertes Waffenmuseum. Unweit der beschaulichen Plaza Central, in der Calle Duarte 61, fasziniert das Museo del Ambar mit einer großen Kollektion von Bernstein, zu der auch Exemplare mit Einschlüssen von bis zu 60 Mio. Jahre alten Blättern, Eidechsen und Insekten gehören. Östlich hinter dem wenig attraktiven Long Beach beginnen die Strände des komfortablen Hotelkomplexes Playa Dorada, die zum Sonnenbad nach einem Stadtbummel einladen.

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